best happy banana bread ever

Ein Rezept um traurige Bananen wieder zum Leben zu erwecken

Direkt zum Rezept
Bananenbrot ist ein fester Bestandteil in meiner Küche…. Bananen mag ich mittlerweile eh recht gerne – das liegt bestimmt an meiner schwierigen Vergangenheit!

Ich hatte das Verständnis: Bananen machen DICK (Dank der Brigitte oder Lydia oder was auch immer meine Mutter da für Zeitschriften in den 90er Jahren rumliegen hatte). Somit hatte ich in meiner Jugend diese dicke Frucht von meiner Ernährung gestrichen, denn ich hatte ja damals eh mit einem zu großen Appetit zu kämpfen.

Die Jahre der Abstinenz haben natürlich ein großes Nachholbedürfnis hinterlassen. Vielleicht ist dass der Grund, warum ich ziemlich viel und oft Bananenbrot essen kann.

Da ich Bananen nur ganz frisch mag – ohne Dellen, ohne braune Flecken, gerade so gelb, dass sie nicht mehr grün sind – kommt es schon oft mal vor, dass Bananen verbacken werden müssen. Ich habe also vor ca. 7 Jahren das erste Mal nach einem guten Rezept gegoogelt. Und wie googelt man, wenn man ein gutes Rezept braucht? Natürlich so:

Google: best vegan banana bread EVER

Ja, so hab ich gegoogelt. Und ja, so google ich auch eventuell heute noch. Ich weiß auch nicht warum – aber ich habe das Gefühl, dass wenn ich „best“ und „ever“ googel, dass dann auch was besonders gutes dabei rauskommt. Auch bissl blöd. Da kann einem ja alles daher kommen.

ABER, ich weiß, dass ich nicht die einzige bin, die so googelt. Was würde also passieren, wenn ich ab sofort einfach jedes meiner Rezepte so nennen würde oder jede meiner Yogastunden? „best Yogastunden ever“, „best Schönheitstee für greisliges Aussehen ever“ usw. Da müsste es ja dann hier abgehen auf meiner Seite (was definitv mein Ziel ist. Besucherzahlen HALLOOOO!).

Ok. Wie auch immer. Ich fang mal lieber an mein Rezept zu schreiben.

Nur dumm, dass mir so ein Rezept schreiben gar keinen Spaß macht.

Das ist so anstrengend…

Ich frage mich immer, WIE genau muss man ein Rezept schreiben? Können sich Leute das nicht auch selbst denken was man mit den ganzen Zutaten machen muss? Ist doch nicht so schwer, oder?!

Also nachdem das hier eh keiner wirklich liest, werde ich ein Rezept für mich schreiben.

Das Rezept ist von Oh she glows, hab’s nur etwas abgeändert.

Das Bananenbrot wird trotz meiner sehr guten Beschreibung nix bei dir? Dann kannst du mich gerne auch für ein Bananenbrot Event buchen 😉

5 von 1 Bewertung
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Vorbereitungszeit
15 Min.
Zubereitungszeit
50 Min.
Arbeitszeit
1 Std. 5 Min.
 
Zutaten
  • 650 g Bananen (püriert)
  • 30 g Leinsamen (geschrotet)
  • 160 ml Hafermilch
  • 160 ml Kokosöl, Rapsöl oder Olivenöl
  • 2 Pack. Vanillezucker
  • 120 g Zucker
  • 100 g Haferflocken
  • 2 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 400 g Dinkelmehl (630) oder Weizenmehl (1050)
  • 100 g Walnüsse oder Schokolade
Anleitungen
  1. Position 1 – 4 mischen.

  2. Position 5 – 12 dazugeben und kurz mischen.

  3. In die gefettete Formen füllen (paar Haferflocken davor noch in die Form, dann geht das Brot danach auch besser raus) und oben Bananenscheiben/Walnüsse zur Deko drauf hauen.

  4. Bei 160/170 Grad für 55 Minuten backen (jeder Ofen ist ja anders, ge! Also kannst auch sein, dass du die Temperatur höher stellen musst oder die Zeit etwas verlängern….)


5 Kommentare

5 stars
Liebe deine Art zu schreiben!! V.a. die Zubereitungsbeschreibung!! 😀 es hört sich wirklich lecker an und sieht auch lecker aus… vielleicht probiere ich es morgen mal aus. Bei uns liegen auch mal wieder ein paar sehr reife Bananen rum…

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